Moshé Feldenkrais - Der Mensch hinter der Methode


Le premier chapitre de mon livre sur la vie de

Moshé Feldenkrais a été traduit en francais.

Vous pouvez le lire ICI


The first chapter of my Moshé Feldenkrais Biography

was translated into English.

You can find it HERE


In einer kalten Märznacht des Jahres 1919 besteigt der 14-jährige Moshé Feldenkrais in seiner umkämpften ukrainischen Heimatstadt einen Pferdekarren und wird von einem Schmuggler durch ein gefährliches Sumpfgebiet nach Polen gebracht. Seine abenteuerliche Odyssee führt ihn auf die staubigen Baustellen Tel Avivs und mitten hinein in die Straßenkämpfe mit feindlichen Arabern, in das Radium-Institut des Ehepaars Joliot-Curie in Paris, das London des »Blitz« und in die geheime Anti-U-Boot-Forschungsabteilung Churchills im Norden Schottlands. Dank seiner Freundschaft mit dem Judo-Erfinder Jigoro Kano und einer vermeintlich unheilbaren Knieverletzung entdeckt der promovierte Ingenieur, was Gehirnforscher erst seit wenigen Jahren belegen können: dass Körper und Geist eine Einheit bilden, dass es eine „Muskulatur der Seele“ gibt und das Gehirn durch bestimmte Bewegungsabläufe beeinflusst werden kann. Das Buch erzählt die faszinierende Geschichte jenes Mannes, der das bewusstheitsschärfende Potenzial der leichten Bewegung entdeckte. Seine Methode hilft heute weltweit kranken und gesunden Menschen, ihre Möglichkeiten zu erforschen.

Leseprobe /

First chapter in English /

Premier chapitre en français


»Sich selbst zu erkennen scheint mir das Wichtigste, was ein Mensch für sich tun kann.« Moshé Feldenkrais



Mr. Hokuspokus

Das abenteuerliche Leben des

Moshé Feldenkrais. 

Regie: Thomas Wolfertz, WDR/SWR 2010.

 

Bewusstheit durch Bewegung

Moshé Feldenkrais und seine Methode. Regie: Tobias Krebs,

SWR 2013.

 

"Hinter der Methode steht der Mensch Feldenkrais"

Renata Schmidtkunz im Gespräch mit dem Autor der Feldenkrais Biographie Christian Buckard, ORF, 17. 09. 2015.

 



Rezensionen


Kalonymos -  Beiträge zur deutsch-jüdischen Geschichte aus dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut an der Universität Duisburg-Essen

»Auch wer für die Feldenkrais-Methode nur wenig Interesse aufzubringen vermag, liest diese so anregende wie kurzweilige Biografie über ihren Schöpfer mit Gewinn.«


Feldenkrais Forum

»Moshé Feldenkrais' Geschichte im Spiegel der Katastrophen des 20. Jahrhunderts ist nun erstmals in einer Biografie dokumentiert, die sich wie ein Krimi liest.«


Die Zeit

»Ein Leben! Als Junge floh er 1918 aus seinem ukrainischen Dorf, er wurde Ingenieur und fand am eigenen Leibe heraus, wie zum Geist der Körper gehört: die Feldenkrais-Methode.«

Elisabeth von Tadden – ZEIT-Mitarbeiter empfehlen Bücher zu Weihnachten


Die Presse

»Eine gut recherchierte, umfassende Biografie über den Physiker, Wissenschaftler und rastlosen Forscher Moshé Feldenkrais«


KURIER Extra – Dossier Buch

„Man kennt die Methode – den Menschen dahinter allerdings nicht. Ich habe viel gelernt in dieser Biografie über Moshé Feldenkrais. Er war ein unglaublicher Mensch: Physiker, Judolehrer und er entwickelte seine eigene Bewegungslehre. Am beeindruckendsten fand ich: Dieser Mann hat sich nicht um Konventionen gekümmert. Und er hat vorgelebt, wie viel Kraft man aus sich selbst schöpfen kann.“


Jungle World

»Wie aus dem jungen Bauarbeiter und späteren Physiker einer der bedeutendsten Bewegungslehrer der Gegenwart wurde, kann man jetzt in Christian Buckards Biographie von Moshé Feldenkrais (Berlin Verlag) nachlesen.«


Die Welt

»Was bleibt von dieser lesbaren und penibel recherchierten Biografie? Der Trost, dass gerade die Rückschläge und Tiefpunkte im Leben eines Menschen zugleich seine Höhepunkte werden können. Und der Drang, selbst Feldenkrais zu machen.«


rbb inforadio

»Gerade ist eine neue Biografie von Moshe Feldenkrais erschienen. Sie erzählt von der gar nicht so friedlichen Lebensgeschichte des Lehrers der leichten Bewegung.«  


ORF Ö1

»Der Berliner Judaist und Niederlandist, Journalist, Buchautor und Filmemacher Christian Buckard recherchierte jahrelang bei ehemaligen Schüler/innen in Israel und unterzog sich auch einem methodisch-sportlichen Selbstversuch. Sein Buch 'Moshé Feldenkrais - der Mensch hinter der Methode' tut genau das, was der Titel verspricht.« 


tanz

»Buckard beherrscht die tiefe Recherche, die der Spurensuche eines Detektivs gleicht, in Archive führt, wo Dokumente, Tonbänder, Filme, Zeitungen, Briefe lagen.«


Berner Zeitung

»Die Feldenkraismethode ist weltberühmt, doch der Mensch nach dem sie benannt wurde, ist nahezu unbekannt. Zu Unrecht, wie dieses Buch meint. Es beleuchtet das Leben dieses 'Jahrhundertmenschen'.« 


hr2 - Kultur "Jüdische Welt", 04.09.2015, Igal Avidan

»Über 100.000 Menschen praktizieren in Deutschland die Feldenkrais-Bewegungsmethode. Aber nur wenige wissen, wer der Erfinder dieser Methode war. Sein faszinierendes Leben erzählt nun Christian Buckard in einer ersten deutschsprachigen Biografie.«


Kurier, 23.9.2015, Barbara Mader

»Pointengespickt und reich an politischen Hintergründen, vermag diese Biografie auch jene zu begeistern, die sich nicht vorrangig mit Selbsterkenntnis-Forschung beschäftigen.«
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»Buckards Buch bietet ein Panorama israelischer und europäischer Geschichte aus der Perspektive eines Mannes, der sich nicht einordnen ließ, dessen Prinzip es war, Prinzipien über zu Bord werfen.«


NZZ, Bücher am Sonntag, 27.9.2015, Kathrin Meier-Rust

»Was für ein Leben! Und wie gut hat dieser Moshé Feldenkrais es bisher hinter seiner weltweit bekannten Methode der körperlichen Übung und Entspannung verborgen! Diesem weissen Flecken verleiht nun eine erste Biografie die gebührende Farbigkeit.«


AVIVA. Online Magazin für Frauen, Angelina Boczek

Die außerordentlich ungezwungene Erzählkunst des Verfassers macht das Lesen zum Vergnügen, spätestens in der Mitte des Buches ist die Überzeugung gereift, selbst einen Feldenkrais-Kurs zu buchen (…).


silviamatras-reisen.at

»Ein Lebensbuch! Das heißt: Nach der Lektüre dieser Biographie möchte man stante pede sein Leben ändern, weil man darauf kommt, wie wenig man bisher aus seinen Veranlagungen gemacht hat.«